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Schwarze Löcher,

Genschere CRISPR, Bayerns Baumgreise.

Willi Weitzel beschäftigt sich diesmal mit den Nobelpreisträgern in Physik und Chemie und ihren Forschungen zu Schwarzen Löchern sowie zur Genschere CRISPR. Außerdem werden ganz besondere alte Bäume und ihre lange Geschichte vorgestellt.


Schwarze Löcher

Schon Albert Einstein hat Schwarze Löcher vorhergesagt: gigantische Objekte im All, die so schwer sind, dass nicht einmal Lichtstrahlen ihnen entkommen können. Über die letzten Jahrzehnte hinweg haben Wissenschaftler immer mehr Indizien für die mysteriösen Objekte gefunden. Der Astrophysiker Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, wird am 10. Dezember für seine Forschungen zu Schwarzen Löchern mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet.


Genschere CRISPR

Sie ist das aktuell wohl mächtigste Werkzeug der Biologie: Die Genschere CRISPR. Mit ihr lässt sich relativ einfach und günstig das Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen verändern - Erbkrankheiten könnten damit der Vergangenheit angehören. Aber dabei passieren auch Fehler. Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dieses Werkzeug zu verfeinern und gleichzeitig zu definieren, was erlaubt sein soll und was nicht.


Bayerns Baumgreise

Bäume können uralt werden. 200 bis 300 Jahre sind die Regel, einige Arten können sogar 1000 Jahre erreichen. Viele Gemeinden in Bayern haben „ihre“ 1000-jährige Eiche oder Linde. Doch meistens ist das biblische Alter mehr Dichtung als Wahrheit. Nur wenige Baum-Charaktere haben tatsächlich das Holz zum Altersrekord.

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